Wundthema
Die Wundheilung von innen fördern!
Mit der richtigen Ernährung und wertvollen Mikro-Nährstoffen wie Zink und Kupfer

Wir alle kennen das: Eine Wunde will nicht heilen, obwohl sie liebevoll von außen behandelt wird.
Das kann beunruhigen. Aber keine Sorge, es gibt eine Lösung: die zusätzliche Behandlung von innen. Mit der richtigen Ernährung und zum Beispiel der Einnahme von Mineral- und Mikronährstoffen können Sie aktiv eine Wundheilung befördern.
Für das Abheilen der Wunde werden Proteine benötigt
Eine proteinreiche Ernährung unterstützt den Heilungsprozess. Unser Tipp für Ihren Speiseplan: Nüsse, Fisch, Milchprodukte und Haferflocken. Zusätzlich benötigt der Körper für die Wundheilung und die damit verbundene Zellerneuerung Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Vor allem die Spurenelemente Zink und Kupfer sind an der Aufrechterhaltung des Zellstoffwechsels beteiligt und wirken effektiv bei der Wundheilung mit.


Zink hilft bei der Zellerneuerung der Haut
Es reguliert den Vitamin-A-Stoffwechsel und beeinflusst positiv die Regeneration von Haut und Schleimhaut. Zink wirkt außerdem antibakteriell und entzündungshemmend.
Kupfer fördert die Neubildung der Blutgefäße des verletzten Gewebes
Kupfer hat eine wichtige Funktion in der so genannten Remodellierungsphase der Wundheilung. Dabei erfolgt der langsame Umbau des Bindegewebes und es bildet sich stabiles Kollagen, das führt zum Wundverschluss Wie Zink verfügt auch Kupfer über eine antioxidative Wirkung und hilft, Entzündungen zu hemmen.


Zur richtigen Ernährung bei Wundkrankheiten beraten wir Sie gerne persönlich. Für diesen Anwendungsfall vermitteln wir auch passende Wundversorgungsmittel.

In unserem Glossar haben wir viele wichtige Begriffe rund um Wundkrankheiten und -Versorgung gesammelt, damit Sie den Überblick behalten.


